König Fussball gegen Rassismus

Wenn man von König Fussball und seinen Profis redet, dann meißtens im Zusammenhang mit Millionengehältern, Ablösesummen, Kreuzbandrissen oder verschossenen Elfmetern.

In diesem Falle muss man jedoch das Engagement des SV Werder Bremen positiv herrausheben.

Der Verein verpflichtet seine Profis einen Ehren- Kodex zu unterzeichnen. In diesem Kodex verpflichten sich die Spieler gegen Rassismus, Antsemitismus und Intoleranz vorzugehen.

Dieses Werk ist Teil des Gesamtkonzeptes, wonach Beschäftigte gerade in diesem Berich ihrer Vorbildfunktion nachkommen sollen. Der Fussballverein unterstützt oder unterhält seit Jahren zahlreiche Projekte gegen Rechts und Rassismus. Bekannte Projekte wie „Schule ohne Rassismus“ zählen genauso dazu wie präventive Maßnahmen und Auffordernungen an Fans und Anhänger Rassimus und Ausländerhass nicht hinzunehmen oder zu tolerieren. Auch über Fan- und Vereinsgrenzen hinaus sollte man solches Engagement positiv herrausstellen. Es zeigt der Kampf gegen Rassismus ist auch im Stadion möglich.

Fanaktion

Nun muss die Deutsche Fussball Liga (DFL) oder der Deutsche Fussball Bund (DFB) sein Einsatz gegen Rechts weiter ausbauen und in die Öffentlichkeit tragen. Dabei bedarf es politscher Unterstützung auf jeder Ebene. Auch in Schleswig- Holstein, einem Bundesland ohne 1. oder 2. Liga Verein, kommt es immer wieder zu rassistischen, rechten und ausländerfeindlichen Zwischenfällen im Stadion oder im Vereinsumfeld.

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2 Antworten zu “König Fussball gegen Rassismus”

  1. Ich sage das ja immer: WERDER BREMEN!

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