Jusos in der Kommunalpolitik: Hendrik aus Nordfriesland

Die Revolution beginnt vor Ort!

Die Ausstattung mit moderner Technik in den Schulen, die Umwelt schützen und die Sporthalle um die Ecke wieder in Schuss bringen – Kommunalpolitik ist spannender als es vielleicht im ersten Moment klingt!

Seit 2013 engagiere ich mich in der Stadtvertretung von Niebüll ehrenamtlich. Und ich kann nur sagen: es lohnt sich! Als Schüler hat mir der Unterricht am meisten gefallen, wenn Technik ins Spiel kam. Nur leider war es oft nicht der Fall. Umso erfreulicher finde ich es, dass wir als SPD-Fraktion dafür gesorgt haben, dass in unseren Schulen konsequent SmartBoards angeschafft werden. Es dauert nicht mehr lange, dann ist eines in jedem Klassenzimmer!

Darüber hinaus gehört für mich zu guter Bildung aber auch die Kostenfreiheit. Daher habe ich einen Antrag geschrieben, aus dem als Konsequenz die Haushaltsgelder im Bereich „Lehr- und Lernmittel“ erhöht wurden. Klingt erst einmal sehr kompliziert, bedeutet aber schlichtweg, dass von den Eltern geringere Beträge für Kopierkosten etc. bezahlt werden müssen. Somit durfte ich ein kleines Stück Bildungsgerechtigkeit selbst mitgestalten!

Auch Nachhaltigkeit war und ist mir wichtig. Hier kann ebenso ein kleiner Beitrag vor Ort geleistet werden. So setzen wir uns erfolgreich für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED ein. Das spart nicht nur Strom und somit auch Geld, sondern schützt gleichzeitig die Umwelt!

Ebenfalls wichtig sind die Sportanlagen in der Stadt. Direkt mitentscheiden zu können, ob und wie beispielsweise Hallen saniert oder auch neugebaut werden, macht nicht nur Spaß, sondern sorgt auch für mehr Möglichkeiten in der Freizeit!

Also, seinen Heimatort zu gestalten lohnt sich – mach auch du mit, denn die Revolution beginnt vor Ort!

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